{"id":178,"date":"2019-09-01T17:40:48","date_gmt":"2019-09-01T15:40:48","guid":{"rendered":"http:\/\/roter-aufbau.de\/?p=178"},"modified":"2019-10-13T17:42:14","modified_gmt":"2019-10-13T15:42:14","slug":"rheinmetall-entwaffnen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/roter-aufbau.de\/?p=178","title":{"rendered":"Rheinmetall entwaffnen"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor 80. Jahren griff Deutschland Polen an und damit begann der Zweite Weltkrieg!<br><br>\n Heute zum Antikriegstag beginnt das antimilitaristische Camp \n\u201eRheinmetall entwaffnen\u201c. Hier der Aufruf von Perspektive Kommunismus:<br><br> No War But Classwar &#8211; Rheinmetall entwaffnen <br><br>\n Krieg, das ist Alltagsgesch\u00e4ft im Kapitalismus \u2013 und das Gesch\u00e4ft \nl\u00e4uft: 214 mit Waffengewalt ausgetragene Konflikte konnten im \nvergangenen Jahr weltweit gez\u00e4hlt werden. Zu Beginn der 1990er Jahre \nwaren es noch etwa 140. Die globale Verunsicherung von politischen \nOrdnungen und Eskalation von Widerspr\u00fcchen innerhalb und zwischen \nStaaten f\u00e4llt nicht zuf\u00e4llig in eine Zeit, in der das herrschende \nWirtschaftssystem sich auf dem Weg von der einen schwerwiegenden \ninternationalen Krise in die n\u00e4chste befindet. Um es kurz zu machen: Der\n weltweite Kapitalismus war seit seinem Sieg \u00fcber die gescheiterten \nsozialistischen Versuche nie so kriegerisch wie in den letzten Jahren.<br><br> Who\u2019s the real warlord?<br><br>\n Unzusammenh\u00e4ngende Nachrichtensplitter \u00fcber diesen und jenen Konflikt \nin \u00e4rmeren Teilen der Welt gehen im Bewusstsein der meisten Menschen in \nder allt\u00e4glichen Informationsflut unter. Die Auseinandersetzung mit den \nUrsachen und Triebkr\u00e4ften von Kriegen ist alles andere als \nselbstverst\u00e4ndlich und f\u00fcr Viele vor allem eines: Weit weg und abstrakt.\n Auf den ersten Blick scheint es tats\u00e4chlich so: Es geht um Spannungen \nzwischen fremden Staaten und Volksgruppen, zwischen verschiedenen \nreligi\u00f6sen und politischen Fraktionen, um territoriale Autonomie, um \ngeostrategische Einfl\u00fcsse und um Ressourcen und M\u00e4rkte.<br><br> Wer ein\n wenig genauer hinschaut, kommt jedoch nicht an der Feststellung vorbei,\n dass einige Staaten im Zusammenhang mit weltweit verstreuten Kriegen \nimmer wieder aufs Neue auftauchen, auch wenn die Bezeichnung \n\u201eKriegsbeteiligung\u201c in der \u00d6ffentlichkeit inzwischen unter allen \nUmst\u00e4nden vermieden wird. Und diese Staaten sind alles andere als \u201eweit \nweg und abstrakt\u201c. Es sind die \u201edemokratischen Vorzeigestaaten\u201d, die \nschon mit dem weltweiten Kolonialsystem begannen ihre Produktivkr\u00e4fte \nauf Kosten der in Abh\u00e4ngigkeit gehaltenen Regionen zu entwickeln und \ngegen den Rest der Welt in Stellung zu bringen. Deutschland, Frankreich,\n Gro\u00dfbritannien oder die USA sind l\u00e4ngst nicht die einzigen, aber doch \ndie tonangebenden westlichen Player. Sie konzentrieren Kapital in \nunvorstellbaren Gr\u00f6\u00dfenordnungen und mischen sich weltweit mit \nhochger\u00fcsteten Armeen und wirtschaftlichen Einflussm\u00f6glichkeiten in \nKonflikte ein. Sie beeinflussen sie in ihrem Sinne, f\u00fchren sie direkt \nherbei oder stehen einfach am Rande und sorgen daf\u00fcr, dass mit ihnen \nverbandelte Gro\u00dfkonzerne sich an den Zerst\u00f6rungen eine goldene Nase \nverdienen k\u00f6nnen.<br><br> Profit protection is their mission!* \u2013 Das Gesch\u00e4ft von Rheinmetall und Co.<br><br>\n Neben den geostrategischen Gr\u00fcnden f\u00fcr das weltweite Einmischen und die\n Stellvertreter-Konflikte, ganz besonders gegen russische und \nchinesische Konkurrenz, ist die Aussicht auf Profitvermehrung \nausschlaggebend f\u00fcr die Einmischung westlich-imperialistischer\n Staaten in Krisenherde und bewaffnete Konflikte. Die enge Partnerschaft\n zwischen nationalen Kapitalgr\u00f6\u00dfen und Au\u00dfenpolitik bildet sp\u00e4testens \nseit Beginn des ersten Weltkrieges vor 105 Jahren die solide Grundlage \ndaf\u00fcr. Was sich seitdem immer wieder bewiesen hat, ist, dass diese \nZusammenarbeit in Krisenzeiten ganz besonders gro\u00dfe Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Der \ndeutsche Rheinmetall-Konzern zeigt beispielhaft, wie das kapitalistische\n Kriegsbusiness heute funktionieren kann:<br><br> Mit Waffenexporten\u2026<br><br>\n Die R\u00fcstungsindustrie ist die erste, die direkt an Kriegen verdient. \nL\u00e4ngere Konfliktherde ben\u00f6tigen st\u00e4ndigen Nachschub von Milit\u00e4rger\u00e4t. \nRheinmetall ist hierf\u00fcr der gr\u00f6\u00dfte Produzent in Deutschland. Als \nMunitionshersteller ist er unter die Weltmarktf\u00fchrer gegangen.Trotz \nzwischenzeitlichem deutschem Exportstopp, liefert er \u00fcber eine \nitalienische Tochterfirma fleissig Bomben nach Saudi-Arabien. Das \nKriegsger\u00e4t kommt auf diesem Weg im Jemen-Krieg zum Einsatz. Ein Krieg, \nder seit vier Jahren tobt, das ganze Land in Schutt und Asche legt und \nmittlerweile f\u00fcr 28 Millionen Binnenfl\u00fcchtlinge gesorgt hat. Es ist von \nbislang \u00fcber 60.000 zivilen Opfern auszugehen, von denen die meisten \ndurch saudi-arabische Luftangriffe zu Tode gekommen sind. Mit 40 \nFabriken allein in S\u00fcdafrika und dem Ziel, sich auch in franz\u00f6sische \nR\u00fcstungsunternehmen einzukaufen, stellt sich der deutsche Konzern \ngeschickt auf, um deutsche Beschr\u00e4nkungen von Waffenlieferungen in \nKriegsgebiete auch langfristig weiter zu umgehen. R\u00fcckg\u00e4ngige Gewinne in\n der Sparte der Automobilzulieferung verschwinden hinter dem boomenden \nGesch\u00e4ft mit Waffensystemen und Munition, das dem Gesamtkonzern im \nvergangenen Jahr gut ein F\u00fcnftel mehr Gewinn einbrachte.<br><br> Um \nkein falsches Bild vom deutschen Staat als \u201einternationalen \nFriedensengel\u201d aufkommen zu lassen: Allein im 1. Halbjahr 2019 \ngenehmigte die Bundesregierung R\u00fcstungsexporte von \u00fcber f\u00fcnf Milliarden \nEuro \u2013 eine doppelt so hohe Summe, wie im 1. Halbjahr 2018. Auf Platz \neins der Exporte steht das stramm rechts regierte Ungarn, auf Platz zwei\n \u00c4gyptens Milit\u00e4rregierung, die zusammen mit Saudi-Arabien den Jemen \nbombardiert.<br><br> \u2026und als milit\u00e4rischer Entwicklungshelfer f\u00fcr Kriegstreiber!<br><br>\n Rheinmetall ist nicht nur ein Aush\u00e4ngeschild der deutschen \nR\u00fcstungsindustrie, sondern ein Gigant im weltweiten Kriegsgesch\u00e4ft. Mit \neinem Geflecht von Tochter-, Partner- und Gemeinschaftsunternehmen \nforscht, entwickelt und produziert der Konzern direkt im Auftrag \nverschiedener kapitalistischer Staaten. Er treibt die Militarisierung \nvon Innen- und Au\u00dfenpolitik nicht nur in Kriegsgebieten, sondern auch in\n den imperialistischen Zentren voran. Radpanzer f\u00fcr das britische \nMilit\u00e4r, unbemannte Panzer und neue Drohnentechnologie f\u00fcr die US-Army, \nPanzer und die Digitalisierung von Operationen f\u00fcr die Bundeswehr und \nVerteidigungsforschung f\u00fcr die EU-Kommission. Das sind die aktuellen \nPl\u00e4ne und Vorhaben des D\u00fcsseldorfer Konzerns. Er sorgt kurz gesagt \ndaf\u00fcr, dass das imperialistische Lager seine Interessen und \nVormachtstellung mit Kriegstechnologie auf h\u00f6chstem Niveau durchsetzen \nkann.<br><br> Um Rheinmetall-Kriegsger\u00e4t bei der Niederschlagung \nfortschrittlicher und revolution\u00e4rer Teile der Bev\u00f6lkerung zu erleben, \nreicht ein Blick nach Kurdistan. Im kurdischen Afrin sind Rheinmetalls \nLeopard-II Panzer in den H\u00e4nden der t\u00fcrkischen Armee Teil eines blutigen\n Krieges gegen die selbstbestimmt organisierte kurdische Bev\u00f6lkerung und\n damit auch gegen die Hoffnung auf eine Befriedung und Demokratisierung \nder Region.<br><br> No War But Classwar!<br><br> Der Kampf gegen die \npolitischen Verantwortlichen und die wirtschaftlichen Profiteure von \nKriegseins\u00e4tzen darf kein Nischenthema sein. Die Bewaffnung der \nHerrschenden durch ihre Milit\u00e4rs, ihre Kriege, Besatzungen und \nBelagerungen sind ein zugespitzter Teil des Klassenkampfes von oben: Die\n ersten Leidtragenden sind immer die Lohnabh\u00e4ngigen und unter ihnen im \nBesonderen Frauen, an denen sich die kriegerische Gewalt und Verrohung \nzus\u00e4tzlich in patriarchaler, oft sexualisierter Form entl\u00e4dt. Jede \nselbstbestimmte Organisierung und Durchsetzung von \nBev\u00f6lkerungsinteressen von unten gegen die politischen Machthaber wird \nin und vor Kriegssituationen besonders hart bek\u00e4mpft. Die \nVerf\u00fcgungsgewalt von b\u00fcrgerlichen Staaten und den ihnen zuarbeitenden \nkapitalistischen Unternehmen \u00fcber alle zug\u00e4nglichen gesellschaftlichen \nRessourcen darf gerade in diesen zugespitzten Verh\u00e4ltnissen unter keinen\n Umst\u00e4nden in Frage gestellt werden.<br><br> Das bedeutet f\u00fcr uns \numgekehrt, dass der Kampf gegen Kriege ein Teil des Klassenkampfes von \nunten ist, in dem es um Erm\u00e4chtigung, um die Verteidigung und \nDurchsetzung der Interessen der Lohnabh\u00e4ngigen geht. Den richtigen \npolitischen Ansatz daf\u00fcr sehen wir heute in einem revolution\u00e4ren \nAntimilitarismus. Das hei\u00dft einen breit angelegten Kampf gegen die \nBewaffnung und milit\u00e4rischen Aktionen der b\u00fcrgerlichen Staaten zu f\u00fchren\n \u2013 und das in erster Linie vor der eigenen Haust\u00fcre. Das hei\u00dft konkret: \nWiderstand organisieren gegen die Bundeswehr und ihre \nPropaganda-Offensiven, gegen jede deutsche Kriegsbeteiligung und eben \ngegen die deutschen R\u00fcstungskonzerne. Mit der praktischen Konfrontation \nder Kriegstreiber wollen wir keine Zeichen setzen, sondern Grundsteine \nlegen und Handlungsm\u00f6glichkeiten erproben f\u00fcr eine tatkr\u00e4ftige Bewegung \ngegen den Hauptfeind im eigenen Land!<br><br> Es geht nicht darum gegen\n Waffen und Konflikte im Allgemeinen zu sein, sondern darum, konsequent \nf\u00fcr eine Gesellschaft zu k\u00e4mpfen, in der Waffen nicht mehr zur \nDurchsetzung der Interessen einer kleinen besitzenden Klasse und zur \nDisziplinierung der Bev\u00f6lkerung ben\u00f6tigt werden, in der politische Macht\n nicht mehr aus Gewehrl\u00e4ufen kommen muss, sondern Produkt \ngesamtgesellschaftlicher Organisations- und Diskussionsprozessen ist. \nDiese Zust\u00e4nde werden wir uns allerdings nicht durch Menschenketten \nerbetteln k\u00f6nnen. Die bewaffneten K\u00e4mpfe um Befreiung, aktuell am \ngreifbarsten durch die kurdische Bewegung repr\u00e4sentiert, aber auch z.B. \nin Indien oder auf den Philippinen noch lebendig, stehen nicht im \nWiderspruch zum antimilitaristischen Kampf. Sie sind Stadien in einem \nlang-andauernden vielschichtigen Prozess der Befreiung von Ausbeutung, \nUnterdr\u00fcckung und eben auch von kriegerischer Gewalt.<br><br> Zelte aufschlagen \u2013 Rheinmetall entwaffnen!<br><br>\n Die geplanten Aktionen gegen Rheinmetall auf dem bundesweiten \nRheinmetall-Entwaffnen Camp im nieders\u00e4chsischen Unterl\u00fc\u00df bei Celle \nzielen in genau die richtige Richtung! Direkt neben einem zentralen \nProduktionsstandort des Konzerns, in einer Gegend mit einer besonders \nhohen Dichte an milit\u00e4rischer Infrastruktur gelegen und unterst\u00fctzt von \nverschiedenen politischen Spektren, \u00f6ffnet das Camp R\u00e4ume f\u00fcr wichtige \nHerausforderungen: Eine offensive und selbstbestimmte \nantimilitaristische Praxis abseits von Friedensm\u00e4rschen entwickeln, die \nimperialistischen Kriegstreiber im eigenen Land angreifen, die \nVernetzung, Debatte und gemeinsame Praxis innerhalb der \ninternationalistischen und antimilitaristischen Linken vorantreiben!<br><br> Kommt mit uns auf\u2019s Camp! Demonstrieren, blockieren, diskutieren, der Kriegsmaschinerie Sand in\u2019s Getriebe streuen!<br><br>\n *Der zynische Werbeslogan von Rheinmetall-Defence lautet \u201cForce \nprotection is our mission!\u201d. Welche Bedeutung ZivilistInnen f\u00fcr den \nWaffenhersteller haben, l\u00e4sst sich hier schon herauslesen.<br><br> Der Aufruf von Perspektive Kommunismus als PDF:<br><a href=\"https:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=https%3A%2F%2Fperspektive-kommunismus.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2019%2F07%2FRheinmetall-entwaffen-Camp-Flugblatt-PK-WEB.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3skaLFbGHWwmW4B3M0ZvcJ0OUQN-gTI_AOFE23n5_D6_JYCcRRJu6b0Bk&amp;h=AT0L5hsVL2-suqDXwoiCEX2BQRX2gbyWzRrXdt6FN3oTIdLmFsqCCvQQ9j3265BZAX6HQutrQk3-hL2c_r_NF52rgCCLnLTuVGKr7VV1WYlOGxxVn2585Uu_5cMVRqCchS0GdeW9oAHU2DeTNQ\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/perspektive-kommunismus.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Rheinmetall-entwaffen-Camp-Flugblatt-PK-WEB.pdf<\/a><br><br> Website vom Rheinmetall-Entwaffnen Camp<br><a href=\"https:\/\/rheinmetallentwaffnen.noblogs.org\/?fbclid=IwAR2cG3Uiq59mJ2AzqjAVlNRCClGbpqAaf6EPnLaACLyUgbktuY4_6KGeuVI\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/rheinmetallentwaffnen.noblogs.org\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 80. 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