Heraus zum revolutionären 1.Mai 2016 in Hamburg !

Heraus zum revolutionären 1.Mai 2016 in Hamburg !

++ Mobi Video für den revolutionären 1. Mai 2016 Hamburg ++ Wir präsentieren euch heute unser diesjähriges Mobi Video für den revolutionären 1. Mai in Hamburg. Aus gegebenem Anlass und der Zuspitzung der gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland und International versammeln wir uns auch dieses Jahr wieder am Kampftag der Arbeiterklasse um gegen Ausbeutung und Unterdrückung, gegen Krieg und Imperialismus, Naturzerstörung und rechte Hetze zu Demonstrieren. Die letzen Monate haben vermehrt gezeigt wohin die globalen Kriege und Ausbeutung anderer Staaten führen, wie Menschen ihre Heimat verlassen müssen oder um ihr Leben fürchten. Auch hierzulande verschlechtern sich die Lebensverhältnisse für die Mehrheit der Gesellschaft während ein geringer Teil immer reicher wird und an den Kriegen, den flüchtenden Menschen und unseren Arbeitsverhältnissen Profit macht. Europaweit formiert sich ein Brauner Haufen gegen diejenigen, die in einer noch schlechteren Situation sind als sie selber. Es ist an uns gegen diese Menschen vorzugehen, ihre politische Arbeit zu unterbinden und die Arbeiterklasse gegen den wirklichen Feind zu vereinen – gegen diesen Staat, das Kapital das dahinter steht und die Profiteure dieses Menschenverachtenden Systems. Dieses Video soll den Arbeitsalltag zweier junger Menschen darstellen, welche von den Eindrücken ihrer Umgebung und den Tagesgeschehnissen geprägt werden, Missstände in der Gesellschaft erkennen und sich diesen letzten Endes widersetzen. DESWEGEN! : Kommt am 1. MAI um 18 Uhr zum Bahnhof ALTONA, bringt all eure Freunde und bekannten mit und lasst uns diesem Staat zeigen was wir von ihm halten. Alle Macht der Arbeiterklasse! Wut zu Widerstand! Hamburg sieht rot! Faust...
HAMBURG wird RECHTSFREI!

HAMBURG wird RECHTSFREI!

Am 12.9. will ein Mob von Rechtspopulisten, Nazihools und Faschisten in Hamburg aufmarschieren und ihren „Tag des deutschen Patrioten“ begehen. Dieser hässlichste Teil der Gesellschaft entspringt nicht irgendwelchen Randphänomenen, sondern ist die Konsequenz einer Gesellschaft, die sich nach außen immer mehr abschottet und nach innen auf härteste Konkurrenz setzt. Wenn die bürgerlichen Parteien gegen Flüchtlinge hetzen, dann gedeiht eben auch rassistisches Gedankengut, wie Pegida oder HoGeSa demonstrieren. Doch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben die Nazis nicht für sich gepachtet. Es fängt schon damit an, dass Geflohene in dieser Stadt, wie die Lampedusa-Flüchtlinge, nicht willkommen geheißen sondern anstatt dessen verfolgt werden und auf der Straße leben müssen. Das Asylrecht wird weiter eingeschränkt und es brennen Flüchtlingsunterkünfte, in der bürgerlichen Presse ist dies kaum der Rede wert; lieber werden mit dem „Pleitegriechen“ oder der „Asylflut“ rassistische Ressentiments geschürt. Bürgerliche Politik und rechte Gewalttaten können sich somit unauffällig hochschaukeln, verwiesen wird auf den jeweils anderen. Wenn bürgerliche Politiker mit Stammtischparolen gegen den Islam hetzen und Nazis dann Moscheen und Flüchtlingsheime anzünden, ist dies die Fortsetzung der gleichen Fremdenfeindlichkeit. Klassenkampf und Deutschlandtrikot Das Sommermärchen 2006, die WM in Deutschland, war nicht seit dem Ausscheiden der Nationalmannschaft ein Albtraum, sondern von Anfang an. Hier wurde ein neuer Nationalstolz propagiert, denn nun war man wieder jemand, man war Deutschland. An diesen Partynationalismus setzten die letzten HoGeSa Demonstrationen an und versuchten die Sportbegeisterung für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Sport sollte so ein neues „Wir“-Gefühl wecken, dieses „Wir“ wäre von anderen bedroht und müsse beschützt werden. Mit dem Islam und den Menschen, die vor Armut und Krieg hierher fliehen, haben die selbsternannten Vaterlandsverteidiger ihren rassistisch definierten Feind bereits...

12.9…

Unsere Vorbereitungen zum 12.9. laufen langsam an, Informationen folgen! Noch eine kleine Ansage an Staat & Nazis, wenn wirklich Nazis am 12.9. in Hamburg aufmarschieren, dann werden wir mit allen Mitteln dem entgegentreten! Ihr kennt uns, wir kennen euch – dann sehen wir uns auf der Straße!...