United we stand!

United we stand!

Pünktlich zum Wahlkampf startet De Maiziére seinen Wahlkampf gegen links – um ein bisschen am rechten Rand zu fischen. Der erste Schritt war Indymedia.Linksunten zu verbieten und bei Durchsuchungen über den Fundort von angeblichen Waffen zu lügen. Für die Presse gefundenes Fressen, solche Falschmeldungen werden gekonnt ungeprüft übernommen. Es ist anzunehmen, dass da weitere Schritte kommen. In Hamburg spricht ein Richter mit an den Haaren herbeigezogenen Rechtfertigungen harte politische Urteile gegen Genossen. Die Botschaft: Wer Kritik am Kapitalismus übt und sich klar links positioniert, eine Welt ohne Armut, Ausbeutung und Unterdrückung fordert, wird diffamiert und eingesperrt. Parallel dazu werden Schusswaffenfunde bei einem verstorbenen Neonazi als „historisches Interesse“ abgetan. Der NSU-Prozess ist durch die Behinderung seitens des Verfassungsschutzes zu einer Farce der Klassenjustiz verkommen – dort wird nichts aufgedeckt, es gibt keine Konsequenzen. Niko von BackspinTV kuschelt jetzt noch ein bisschen mit Beatrix von Storch und Bushido. Wenn dann in Rostock eine rechte Terrorzelle inklusive höherrangigem Polizisten hochgenommen wird, sind Todeslisten und Schusswaffen nur ein „Anfangsverdacht“. Da gibt es auch keinen medialen Aufschrei – da sind die zwei Murmeln im Rucksack des polnischen Genossen bei den G20 Protesten viel spannender. Hut ab. Sowas kann man sich nicht ausdenken. Für alle, die sich als Antifaschisten begreifen bedeutet das: Klare Kante gegen Rechts, klare Kante gegen den Staat, der Ausbeuter und Faschisten schützt! Wir sehen uns in Tradition des Rotfrontkämpferbunds und werden ihnen sicherlich keine Rosen auf den Weg streuen. Es bedeutet genau so, dass wir als Linke mit allen Genoss*innen entschlossen, solidarisch und vereint gegen ihre Repression stehen werden! Kommt daher alle am 16.9. nach Barmbek zu der Demo von Antifa...
Kein Vergeben, Kein Vergessen

Kein Vergeben, Kein Vergessen

 Heute vor 16 Jahren wurde unser Genosse Carlo Giuliani von der italienischen Polizei während der Proteste gegen den G8 Gipfel in Genua ermordet. Auch bei den G20-Protesten in Hamburg hat ein Zivibulle geschossen. Außerdem hatte das SEK auch ein Schießbefehl als sie in die Schanze einfielen. Bullen...
So sieht also euer Fest der Demokratie aus?

So sieht also euer Fest der Demokratie aus?

So sieht also euer Fest der Demokratie aus? Die letzten Tage haben hoffentlich allen gezeigt, dass dieser Staat nicht unser Staat ist. Die halbe Stadt ist abgeriegelt und die Polizei hat vom Innensenator vollkommen freie Hand bekommen und dreht komplett durch. Alles was jetzt in Hamburg passiert ist die Folge der Strategie der Stadt, ohne Maß der Verhältnismäßigkeit jeglichen Protest im Knüppelhagel der verschiedenen Polizeieinheiten zu ertränken. Heute griffen BFE Einheiten die Menschen an, welche zu einer Blockaden unterwegs waren. In Stellingen haben sie uns vom Fight G20 Bündnis eine Mauer runtergeprügelt und so 25 GenossInnen, zum Teil durch den Sturz schwer verletzt, dann haben sie sich noch darüber lustig gemacht. Wir lassen uns aber von so einer Aktion nicht einschüchtern.Ihr könnt unsere Türen eintreten, uns mit Maschinenpistolen aus dem Bett zerren, unsere Zentren schließen lassen, unser Versammlungsrecht außer Kraft setzen und uns niederschlagen, aber wir werden wieder aufstehen und erneut euch entgegentreten! Heute 20 Uhr Reeperbahn und in der Nacht in der ganzen...
Wir lassen uns von euren Einschüchterungsversuchen nicht unterkriegen..

Wir lassen uns von euren Einschüchterungsversuchen nicht unterkriegen..

Wir bedanken uns bei den 750 Menschen, die gestern mit uns gemeinsam gegen die Repression auf die Straße gegangen sind. Wir lassen uns von solchen Einschüchterungsversuchen nicht unterkriegen und machen weiter… Morgen beginnen wir die Protestwoche mit einem Konzert „Rap gegen G20“ mit Disarstar, PTK, Zynik und Delirium im Festzelt des Altonaer Volkspark Protestcamps. https://www.facebook.com/events/470432873289256/ Nun ist jeden Tag Widerstand...
„Fest der Demokratie zu G20 geht im Blaulicht unter“

„Fest der Demokratie zu G20 geht im Blaulicht unter“

„Fest der Demokratie zu G20 geht im Blaulicht unter“ Heute morgen gab es Hausdurchsuchungen bei zwei Privatpersonen in Hamburg. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie für den Roten Aufbau Hamburg im Dezember 2016 ein Interview für die Taz über G20 gegeben haben sollen. Der konkrete Vorwurf sei die Belobigung von Straftaten. Mehrere Einheiten der Hamburger Polizei, Sondereinsatzkommandos (SEK), Beweissicherungseinheit (BFE) und Polizisten in zivil haben sämtliche Türen in den Privatwohnungen eingetreten und die betroffenen Personen mit gezogenen Maschinenpistolen aus dem Bett gerissen. Zusätzlich wurden auch die Vereinsräumlichkeiten eines linken Zentrum im Stadtteil Eimsbüttel durchsucht, Türen aufgebrochen und zerstört. Die Polizei hatte ihre eigene Öffentlichkeitsabteilung in Form der Springer Presse gleich mit dabei, um die für sie passende Schlagzeilen gleich mit zu produzieren. Der Betroffene Deniz Ergün kommentierte die Aktion mit folgenden Worten: „Diese Einschüchterungsversuche sollen uns kurz vor dem G20-Gipfel verunsichern und dafür sorgen, dass wir uns nicht trauen unseren legitimen Protest an den Tagen des Gipfels auf die Straße zu tragen. Gleichzeitig sprechen sie von einem „Fest der Demokratie“ während die Stadt im Blaulicht versinkt. Dieses Vorgehen ist ein Vorwand um linke Kräfte zu zerschlagen, denn um mit der vorgeworfenen Straftat diese repressiven Maßnahmen zu rechtfertigen erfordert schon einiges an Kreativität. Insbesondere die Durchsuchung eines linken Kulturzentrums zeigt das.“ Im Vorfeld der G20 soll mit dieser Aktion jegliche Kritik kriminalisiert werden. Während sie hunderte Millionen für ein Event ausgeben, wollen sie dem Protest nicht mal eine Wiese zugestehen. Weiter kommentierte Deniz Ergün die Durchsuchung: „Wir werden uns von ihnen aber nicht einschüchtern oder kriminalisieren lassen. Wir werden gemeinsam mit allen unseren GenossInnen, FreundInnen und Protestierenden zeigen, dass wir uns...
Identitäre Bewegung am 17.06 blockieren

Identitäre Bewegung am 17.06 blockieren

Die „Identitäre Bewegung“ mobilisiert zum kommenden Samstag (17.6.2017) zu einer Großdemonstration in Berlin. Die Demo startet um 14:00 am Bahnhof Gesundbrunnen und wird versuchen bis zum Hauptbahnhof zu laufen. Dies gilt es entschlossen zu verhindern! Die sogenannte „Identitäre Bewegung“ (IB) präsentiert ihre, im Kern zutiefst rassistische, Ideologie gezielt modern und zeitgemäß, um rechtes Gedankengut für Jugendliche wieder zugänglicher zu machen. Obwohl sie im Internet gerne als humanistische und friedliche Bewegung auftreten, sprechen ihre Aktionen eine andere Sprache. So sammelt die Bewegung Geld für ein eigenes Schiff, welches gezielt Seenotrettungen auf dem Mittelmeer stören soll und in Lübeck verletzten Identitäre vor einigen Wochen einen Jugendlichen lebensgefährlich mit einem Messer. Auch in Hamburg versucht eine örtliche Gruppe derzeit, durch nächtliche Aufkleber-Aktionen und Internet-Inszenierungen, krampfhaft auf sich aufmerksam zu machen. Schon im letzten Jahr zogen über 100 Identitäre aus ganz Deutschland, anlässlich des Jahrestages der Proteste vom 17. Juni 1953, durch Berlin. Da die Mobilisierung diesmal auch gezielt Anhänger aus dem europäischen Ausland einschließt, ist davon auszugehen, dass die Veranstaltung diesmal größer ausfallen wird. Nutzt die gemeinsame Busanreise aus Hamburg oder nehmt die Bahn und lasst uns den Identitären zeigen das ihr menschenverachtendes und rassistisches Gesellschaftskonzept nicht die Lösung für unsere Probleme, mit welchem uns der Kapitalismus tagtäglich konfrontiert, sein kann. Rote Jugend statt gelber...
Freunde verrät man nicht!

Freunde verrät man nicht!

Freunde verrät man nicht! In den letzten Monaten kam es vermehrt zu Anquatschversuchen auf linke Aktivisten und deren Umfeld. Die betroffenen Personen wurden unmittelbar auf dem Weg zum Arbeitsplatz oder zu befreundeten GenossInnen auf offener Straße abgefangen und über Vorbereitungen und Informationen zum anstehenden G20 Gipfel befragt. Oft wurden Personen befragt, die nicht unmittelbar in der Szene aktiv sind , aber dennoch nützliche Informationen für die zivil gekleideten Ermittler besitzen könnten. Zur Zielsetzung dieser Versuche gehört ebenfalls InformantInnen einzuschüchtern und Unruhe unter politischen Aktivisten zu stiften. Lasst euch davon nicht verunsichern, unsere Solidarität gegen ihre Repression. Hier ein Artikel der Roten Hilfe zu einem Anquatschversuch anfang des Jahres: ,,Am Mittwoch, den 18.01.2017, kam es in Hamburg wieder zu einem Anquatschversuch in linken Zusammenhängen. Die betroffene Person wurde hierbei auf dem Weg zur Arbeitsstelle in der Harkortstraße auf offener, wenig belebter Straße von zwei Frauen mit Namen angesprochen. Diese gaben auf Nachfrage an, auf dem Weg zu der betroffenen Person gewesen und vom Verfassungsschutz zu sein. Des Weiteren wollten sie mit der betroffenen Person über ihre politische Einstellungen, den G 20-Gipfel und ihre Einschätzung dazu sprechen. Sie gaben an, Hilfe zu benötigen und sich irgendwo in Ruhe unterhalten zu wollen. Dies lehnte die betroffene Person ab, worauf die beiden Verfassungschützerinnen nach einer Handynummer fragten. Während des Gespräches versperrten die beiden Frauen der betroffenen Person den Weg. Allerdings mussten sie ohne ein nennenswertes Gespräch ihren plumpen Anquatschversuch beenden, da die betroffene Person die Kooperation verweigerte. Beide Frauen waren ca. 30-35 Jahre alt. Die eine ungefähr 1,60 m groß mit brustlangen braunen Haaren, einem länglichen Gesicht mit unreiner Haut und einem Kratzer...
Seite 2 von 712345...Letzte »